iPad 1 with iOS 5.1 Update First Impressions

Hi, after waiting 2 days to outrun the first heavy run on apple’s server I decided to update to ios 5.1 today. The update process was as expected flawless, no problems, no errors. After working a bit with the iPad the most significant change I noticed til now is that the iPad 1 is much more responsive than with the prior 5.0.1 Version. I had the effect of locking the ipad and hearing the lock sound a few seconds after the display went dark. There have been numerous slugish behaviour situations when typing or changing between applications. All this behaviour is gone now.

In Addition the recent crashes of the mail application when downloading or deleting a higher number of mails seems to have got a recent rework, it now works more stable and responsive.

It also looks like apple has done some rework on the memory management. I have currently 6 big apps open and at least 50MB of free memory, so thanks for that too.

Overall the 5.1 Update is a success for me as a iPad 1 user so far as I can say til now.

iPhone 4s first review including battery life

There are a lot of articles about the iphone 4s battery issues. Starting at rumors about icloud draining ending at the infrared sensor which is used by siri when you raise your phone to your ear when using raise to speak. As far as I can state from my device there is a kind of phantom usage of about 1% drainage every few minutes in standby until you switch of siri completely, this has vanished after i have disabled siri as mentioned in this article here. But I do not think this is all what draines the iphones battery. The highest dropping rates come from the 3g network usage. I tried using the phone with mobile data switched off, what resulted in similar behaviour as on my iphone 4, but when you switch on mobile data you can watch the battery dropping visually. I experienced 2% in two minutes of surfing on the web, what is a not exceptable rate in comparison to my iPhone 4. So please apple follow the hints you get from your users and try to get the new comboned antenna problem right.

ATTENTION UPDATE:
After a few month of using the 4s and the 5.0.1 update I am currently on an acceptable battery drain state but I was still not satisfied because my light usage caused 15-20% on my iPhone 4 already with ios5. I again scanned the threads and one thing I have not tried was the issue where you drain the battery completely, leave the device empty for at least 3 hours and then charge again. I did that yesterday. Battery was empty at about noon. I did not charge the phone for about 6 hours and then charged it to 100%. Result: average drain overnight 2%. Drain on light usage throughout the day 15%. i am currently on 1 hour usage and 20 hours standby, thats what I had before with my iPhone 4 so you should give it a try.

iPad Review Teil 3

Hier nun der 3te und letzte Teil meines iPad Reviews. In diesem Teil geht es im grossen und Ganzen um die Multimedia Tauglichkeit des iPad. Da einiges davon bereits hinreichend dokumentiert wurde wird dieser Teil eher kurz und knackig gehalten.

Video Streaming:

ist natürlich im Heimnetz sehr gut möglich. Voraussetzung dafür sind folgende Komponenten notwendig

  1. Netzwerkfestplatte mit Gigabit Anschluss im Optimalfall (Performance)
  2. Gigabit Netzwerk (Switches dafür gibt es ab 20 €)
  3. UPnP Client am iPad oder iPhone z.B. UPnPeek oder MLPlayer Lite

Die Netzwerkfestplatte oder NAS muss einen Streaming Server bereitstellen, bei mir kommt eine Linkstation Mini zum Einsatz, die diese Voraussetzungen alle mitbringt, Switches verwende ich von Cisco und als Client verwende ich MLPlayer Lite.

Filme müssen für das iPad im H.264 Codec Format vorliegen, d.h. beim rippen von DVD’s die ihr übers LAN streamen wollt müsst ihr euch eine Software suchen, die euch eure gekauften DVD’s in das gewünschte Format konvertiert. Ich verwende dafür Handbrake am Mac, das funktioniert gut, macht aber unter Windows Probleme.

Filme auf der Netzwerkplatte in einen Ordner packen, dem UPnP Server sagen welches Verzeichnis das ist wo die Medien liegen und schon kann es mit dem Video streamen losgehen. Gleich funktioniert das Ganze natürlich auch für Musik.

Fernsehen:

Interessant ist das iPad natürlich auch um damit fernzusehen. Ich habe meine Bedürfnisse dahingehend mitlerweile komplett abdecken können. In diesem Artikel findet ihr eine Anleitung für die dreambox. Österreichisches Fernsehen kann seit kurzem auch auf der ORF TVThek nachgesehen werden, alles was man halt so verpasst und von den Rechten her dem ORF gehört kann hier auf jeden Fall immer 7 Tage zurück angesehen werden. Hulu geht mit dem iPad leider gar nicht mehr auch nicht, wenn man einen direkten Netzwerkausgang in den USA hat, das Service ist mittlerweile kostenpflichtig und von Österreich aus nur über eine Netzwerkausgang in den USA verwendbar.

 

To be extended soon…

Neuigkeiten zu Trails am iPhone

Hi. Seit Anfang an benutze ich bereits am iPhone die Trails Applikation,
da Sie meiner Meinung nach eine der besten GPS Tracking Apps ist,
die es für’s iPhone gibt. Der einzige Nachteil solcher Apps war
eigentlich immer der hohe Stromverbrauch, da die Apps immer offen
bleiben mussten. Ich habe jetzt getestet ob mit dem iOS 4 und dem
Multitasking sich diese Situation verbessert hat. Ich kann nur
sagen, DEFINITIV. Ich konnte den Bildschirm sperren während Trails
quasi im „Hintergrund“ die Strecke weiter mitgetrackt hat. Das hat
extrem positive Auswirkungen auf den Batterieverbrauch. 1h
tracking, 2% Akku weniger. Das ist extrem akzeptabel und somit
steigt GPS Tracking am iPhone jetzt wieder in meiner Meinung nach
oben.

NACHTRAG: bei einem weiteren Test ist mir aufgefallen dass nach genau 40 min. Bei gesperrtem iPhone Schluss war mit der Aufzeichnung und mich Trails fragte ob ich fortsetzen möchte. Es sieht so aus als würde iOS nach 40 min. Den Thread suspende. WORKAROUND: alle 30 min. Einmal reinschauen dann passt alles.

iPad Review Teil 2

Im zweiten Teil möchte ich mich den Themen Zubehör, Applikationen und dem produktiven Einsatz des iPad widmen.

Die erste Frage, die sich einem aufdrängt wenn man die neu gewonnene Mobilität mit dem iPad geniessen will ist, wie transportiere ich es ohne zusätzlichen Ballast und trotzdem komfortabel. Hierzu empfiehlt es sich definitiv eine Suchmaschine aufzusuchen um sich einen Überblick zu verschaffen. Anbieter gibt es genug, man sollte jedoch wenn man sich für das eine oder andere Modell erwärmen konnte nach Beiträgen von Besitzern dieses Modells suchen, da diese oft sehr aufschlussreich sein können. Ich bin quasi auch eher ins kalte Wasser gesprungen und habe mich für eine Umhängetasche von Burninglove entschieden. Wer allerdings bereits über eine Aktentasche oder einen Rucksack verfügt mit der/dem er/sie zufrieden ist kann sich die Mühe sparen, da das iPad sehr flach ist und da überall hinein passt.

Hülle Ja/Nein:

Wie immer eine Frage der persönlichen Vorlieben. Ich habe mich für die iPad Hülle von Apple entschieden, da sie das Gerät gut schützt und der auf der Rückseite angebrachte Aufsteller ist super da sich das iPad auf flachen Oberflächen so in Schräglage super bedienen lässt. Kostenpunkt 39€. Nachteil ist der Schmutz, der sich mit der Zeit unter den Rändern zwischen iPad und Hülle ansammelt. Lösung: 1 mal in der Woche iPad aus der Hülle nehmen und Hülle und iPad reinigen. Für eine Display Folie konnte ich mich nicht erwärmen, da bei zugeklappter Hülle das Display ohnehin geschützt ist.
Es gibt auch noch viele weitere Hüllen, einfach durchsehen und Reviews lesen wenn vorhanden. Die Apple Hülle hat bisher keine Schwächen gezeigt.

Nachtrag zur Reinigung: nach längeren Sessions der Benutzung ist der Touchscreen wie bei allen Touch Devices mit Fingertappern voll und empfindliche oder pingelige Artgenossen wie ich einer bin werden des öfteren mit dem Tuch wischen.

Applikationen für den täglichen Einsatz:

Da ich mich dazu entschlossen habe das Gerät intensiv zu nutzen und auch produktiv im Berufsalltag einzusetzen kann die hier vorgestellte Auswahl an Programmen von den Vorlieben anderer Nutzer stark abweichen. Eines vorweg, sollten sie das Gerät zur Bearbeitung von privaten oder Firmendokumenten einsetzen empfehle ich den Schutz des Gerätes durch einen Sperrcode um es im Verlustfall dem Finder nicht allzu leicht zu machen an persönliche Dokumente zu kommen. Weiters sollten Sie es vermeiden Passwörter, egal welcher Accounts irgendwo dauerhaft abzuspeichen. Merken ist die bessere Altenative.

Email:

Die Email Applikation des iPad ist hervorragend geeignet sowohl private als auch Unternehmens-mails zu lesen, senden und zu empfangen. Bei der Einrichtung müssen Sie jedoch mit Ihrer IT Abteilung abklären ob das Gerät für den Empfang geeignet ist und ob ihr Firmen Mailserver für die Synchronisation nach aussen freigeschaltet ist. Bei Exchange ist der Push Dienst kein Problem, ausser die Unternehmenspolicy untersagt die, bei Groupwise im Unternehmen muss der Data-synchronizer von Novell installiert werden (im Unternehmen), damit eine Pushsynchonisation mit dem iPad oder iPhone möglich wird. Ist dies alles gewährleistet funktioniert die Synchronisation von Mail, Kalender und Kontakten beinahe einwandfrei.

Dokumente unterwegs:

Die wohl häufigste Anwendung im Alltag ist das Lesen, Bearbeiten und Versenden von Dokumenten. Hierzu Jänner man sich verschiedener Ansätze bedienen, der wohl komfortabelste ist wohl der mit Dokumenten in der Cloud. Im Web gibt es dazu verschiedenste Dienste wie Apple’s MobileMe mit der iDisk, Box.net, Huddle, Google Docs, Sugar Sync, Dropbox und viele mehr. Die Auswahl hier hängt wieder davon ab was man möchte und ob der Dienst von der Software mit der man die Dokumente bearbeitet unterstützt wird. Ich habe mich für einen freien Dropbox Account mit 2GB freiem Speicher entschieden, da es den Client von Dropbox für fast alle Betriebssysteme gibt und dieser Dienst auch von der Office Suite, die ich am iPad einsetze unterstützt wird.

Hinweis am Rande: Nach jetzt ca. 2h durchgehendem Artikel tippen auf der iPad Tastatur wechsle ich auf mein Notebook. Der Ausdauer sind Grenzen gesetzt 😉

QuickOffice Connect HD:

Nach Durchsicht einiger Reviews für Office Pakete am iPad war QuickOffice schnell gekauft und ich muss sagen ich habe es nicht bereut. Das Paket besticht durch sehr einfache Bedienung, die Unterstützung der gängigsten Cloudspace Dienste sowie der gängigsten Office Formate in einer Applikation, die gerade einmal soviel Kostet wie ein einzelnes Programm der Works Suite von Apple. Das Programm arbeitet einigermaßen flüssig, unterstützt Drag & Drop zwischen Ordnern und ist einfach praktisch. An die Bearbeitung von Tabellendokumenten am Touchscreen muss man sich allerdings noch gewöhnen. Ich versuche QuickOffice bei Meetings einzusetzen, die sofortige Verfügbarkeit eines elektronischen Protokolls von unschätzbarem Wert für mich ist. Bewertung: extrem nützlich, Preis: 11,99 €.

Adobe Ideas:

Unterwegs kann es sich leicht ergeben, dass man einmal etwas skizzieren muss oder einfach nur einen versuchen muss einen Gedankengang oder Prozess zu visualisieren. Ein einfaches und gutes Programm, das derzeit noch gratis zu haben ist Adobe Ideas. Hier kann man ganz schnell Skizzen machen und diese dann per EMail versenden oder in das Album vom iPad exportieren. Bewertung: sehr nützlich, Preis: gratis

FileBrowser:

FileBrowser ist eine nützliche Applikation um sich mit Samba-, Windows- oder Computer Freigaben zu verbinden um Dateien einzusehen oder zu kopieren. Die Applikation tut das was sie soll und man kann sich häufig benutzte Verbindungen unter Favoriten abspeichern um häufig anfallende Arbeiten zu vereinfachen.

Evernote:

Evernote gefällt mir sehr gut, Evernote gibt einem die Möglichkeit Notizen aus verschiedensten Quellen zusammenzustellen und diese dann z.B. via EMail oder PDF weiter zu verteilen. Ich habe mir heuer damit schon sehr bei der Erstellung des familären Christkind Briefes für Weihnachten geholfen. Die Applikation gibt es für das iPhone, das iPad und den Mac. Die Notizen werden auf das Evernote Webservice synchronisiert und sind somit immer und überall erreichbar. Bewertung: nützlich, Preis iPhone: gratis, Preis iPad: gratis, Preis Mac: gratis, Preis Onlinedienst: 60MB Notizen gratis danach kann erweitert werden, siehe www.ervernote.com.

 

Things:

was gibt es hierzu gross zu sagen. Things ist aktuell wohl eine der besten GTD Applikationen, die am Markt zu haben sind. Die iPad Version ist übersichtlich, leicht zu bedienen und für Produktivarbeiter absolut nützlich. Die Entwickler haben hier ganze Arbeit geleistet. Die Applikation ist aber nichts für reine ToDo Listen Verwalter. Eingehend wird das Konzept erst, wenn man sich mit dem GTD Ansatz von David Allen vertraut gemacht hat, dann muss man auch keine bösen Postings in Blogs schreiben wie teuer die Applikation nicht sei für eine einfache ToDo Liste ;-). Hier gibt es ein nettes Video zum Thema. Things gibt es für iPhone, iPad und den Mac. Die Applikation synchronisiert im WLAN die Geräte untereinander. Wermutstropfen: die Entwickler weigern sich bisher vehement ein Webservice zusätzlich für den Sync zur Verfügunge zu stellen. Das Syncen mit dem Mac ist oft, vor Allem in WLAN Umgebungen von Unternehmen problematisch, da sich die Devices untereinander nicht finden. Die Applikation ist nichts für jederman, da auch das Preisniveau eher am oberen Ende angesiedelt ist. Bewertung: extrem nützlich, Preis iPad: 15,99 €, Preis iPhone: 7,99 €, Preis Mac: 49,95

 

iTranslate:

iTranslate ist eine Gratis Applikation zur Übersetzung von und in unterschiedlichste Sprachen. Der Übersetzer finde ich arbeitet tadellos, man kann sich auch den übersetzten Text von native Speakern vorlesen lassen. ACHTUNG im Ausland aufpassen, die Applikation verwendet für Übersetzung und Sprachausgabe die Internetverbindung. Bewertung: nützlich, Preis iPad: gratis, Preis iPhone: gratis

 

 

Air Display:

Diese Applikation gehört zu meine Favoriten, was den Coolness Faktor angeht. Air Display ermöglicht es das iPad als zusätzlichen Monitor über WLAN zu betreiben. Klingt unglaublich, ist es beinahe auch, funktioniert aber. Bei kürzeren Tests hat es zwar immer wieder einmal Verzögerungen bei der Darstellung und Lagging im Bildschirmaufbau gegeben, aber die Entwickler werden sich da schon reinhängen und die kleineren Bugs ausmerzen. Bewertung: sehr cool, Preis iPad: 7,99 €

 

 

Stanza:

Stanza der „Nicht“ iBook e-book reader. Stanza ist eine Gratis Applikation die den e-pub Standard unterstützt. E-Books können für Stanza entweder aus diversen online Katalogen oder über iTunes eingespielt werden. Stanza bietet alle Features, die ein guter E-Book Reader zur Verfügung stellen sollte, ich bin da aber kein Maßstab, da kein heftiger e-book Leser. Stanza handelt dann auch die pdf Anzeige am iPad und verrichtet auch hier klaglos seinen Dienst. Bewertung: sehr nützlich, Preis iPad: gratis, Preis iPhone: gratis.

Weiter geht es mit unterhaltsamen Themen rund um das iPad in Teil 3 der Review Serie, hier werde ich näheres über Videostreaming, OnlineTV, VLC und elektronische Medien wie Zeitungs Applikationen berichten. So stay tuned.

iPad Review Teil 1

Vor kurzem war es dann soweit. Nachdem ich mich bereits längere Zeit mit dem Gedanken gespielt hatte ein Tablet zu erwerben, entschied ich mich für ein iPad 3g 16GB. Zur Auswahl standen für mich 2 Devices, das Samsung Galaxy Tab mit 1Ghz Prozessor, sowie 16GB Flash Memory und das iPad von Apple. Das Galaxy Tab ist aus meiner Sicht aktuell die einzige ernstzunehmende Alternative zum iPad, wobei ich mich aus mehreren Gründen gegen das Galaxy entschieden habe:

  • das Display vom Galaxy war mir etwas zu klein
  • das Ökosystem für Android ist noch nicht dort wo Apple aktuell ist aber das ist nur eine Frage der Zeit.
  • das Galaxy passt insgesamt nicht so gut in meine Umgebung, da ich mich im Apple Umfeld bewege.

Haptik und Verarbeitung und Bedienelemente:

Apple entsprechend ist das iPad meiner Meinung nach exzellent verarbeitet im Vergleich zum Galaxy Tab allerdings um einiges schwerer und auch schwieriger zu transportieren. Das Galaxy Tab kann man auch in der Jackentasche verstauen, das geht beim iPad nur bei SEHR grossen Jackentaschen. Die Bedienelemente für das Ein- und Ausschalten sowie sperren und entsorgten befinden sich an den gleichen Stellen wie beim iPhone und sind somit für Besitzer eines iPhones nichts neues. Der Kopfhörer Eingang befindet sich oben Links, der Sperrknopf oben rechts, die Lautstärkenregulierung am rechten Rand und der Dock Connector und die Lautsprecher an der Unterseite. Die Lautsprecher liegen direkt nebeneinander und wollen nicht so richtiges Stereofeeling aufkommen lassen obwohl die Tonqualität und Lautstärke gut sind. Alle Kontrollelemente sind gut verarbeitet und sprechen rasch und präzise an. Da das iPad frei drehbar ist in alle Richtungen verliert man hie und da den Überblick darüber wo sich der Homebutton gerade verbindet.

Bedienung im Alltagsbetrieb:

Die iOS Oberfläche wurde bereits oft genug beschrieben, deshalb werde ich hier nur sehr kurz darauf eingehen. Die Umsetzung auf das iPad ist gut gelungen die Applikationen, die das größere Display native Nutzen bieten definitiv einen Mehrwert oft auch durch einen sinnvoll erweiterten Funktionsumfang. Das Drehen in alle Richtungen geht extrem flüssig und schnell von Statten. Alles in Allem lässt sich das Gerät sehr gut bedienen. Bei allzu vielen gleichzeitig geöffneten Programmen merkt man hie und da, dass das iPad nur halb soviel Arbeitsspeicher als das iPhone hat, da kann es in dem einen oder anderen Fall zu Verzögerungen bei Drehungen oder Bildaufbauten, sowie Programmstarts kommen. Ein regelmässiges Beenden von nicht mehr verwendeten Programmen kann hier helfen. Durch 2maliges drücken der Hometaste klappt am unteren Bildschirmrand der „Programmmanager“ hoch, hier das gewünschte Icon gedrückt halten bis es „wackelt“ und dann auf das Schliessen Symbol Links oben drücken, weg ist das Programm, Hometaste erneut betätigen und „Wackelmodus“ ist beendet, ein weiterer Druck auf Home und der „Programmmanager“ wird geschlossen.
Die Akkulaufzeit ist für meine bisherige Erfahrung ausreichend um für mehrere Tage das Arbeiten mit dem Gerät zu gewährleisten, genaue Laufzeittests habe ich noch nicht gemacht, findet man aber bereits zur Genüge im Web.
Das Display ist sowohl von der Grösse als auch von der Helligkeit und der Schärfe, als auch in Punkto gleichmäßiger Ausleuchtung eher im Spitzenfeld anzusiedeln. Ich arbeite aktuell mit der Helligkeit auf ca. 33% und komme super damit zu recht, das ist allerdings von Benutzer zu Benutzer unterschiedlich.
Die OnScreen Tastatur, mit der ich auch gerade diesen Artikel verfasse lässt sich extrem flüssig bedienen und ist den Pendants von Android meiner Meinung nach noch überlegen. eine Investition in eine externe Tastatur lohnt sich meiner Meinung nach nur für Buchautoren und Journalisten für Otto Normalverbraucher ist das nur Zusatzballast.

Betrieb mit Breitband Internet (Wertkarte):

So richtig nett wird das Ganze aber erst mit Internet.

Hier muss man sich entscheiden ob man ein 3g Modell wählt oder nicht z.B. Einen UMTS WLAN Accesspoint wie das Huawei E5, wo man das Notebook auch gleich mit ins Netz hängen kann. Aktuell gibt es mehrere Hersteller, die so einen AccessPoint anbieten, Huawei mit dem E5 z.B. Trekstor. Beide Geräte sind ab ca. 100,- Euro Online zu haben. Einen ausführlichen Test dazu findet ihr hier.

Möchte man das iPad als Notebook Ersatz für unterwegs nutzen sollte man sich definitiv für ein 3g Modell entscheiden, da die Ganze Sache sonst recht mühsam wird. Ich habe mich für die Bob Breitband Variante mit 4€ pro Gigabyte entschieden, da ich hier keine Vertragsbindung habe und nach Benutzung bezahle, was für mich die ökonomischste Form ist, da ich viel in WLan’s unterwegs bin aber auch mobil und meine Breitbandnutzung stark variieren kann. Das Registrieren bei Bob ist über die Hotline 0800 680 680 reichlich einfach. Die Webapplikation für die Onlineanmeldung ist derzeit defekt, Bob arbeitet allerdings schon an der Behebung aber auch die Entwickler bei Bob haben Weihnachten. Die Verbindungsqualität war bisher überall sehr gut. ACHTUNG: das iPad benötigt eine MicroSim und die sind nicht immer leicht zu bekommen.

Weiter geht es mit den Themen Zubehör, Apps für den täglichen Nutzen und dem Einsatz im Unternehmen im 2ten Teil

Software review – Wiki in a jar

A nice tool for all who want to carry their knowledge around ist wiki in a jar. This little peace of software is quite amazing, it is a nearly fully blown wiki you can use to organize your thoughts immediately and keep it carrying around. The package you download is a zip file download here at a size of approximately 120KB of size. To keep the wiki mobile, all you have to do is check out a memorystick and unzip the content of the zip file there. A new folder named wiki.in.a.jar will be created. The content of the folder look like this:

folder1

Within the bin/ folder you find two binaries: start.cmd for windows and start.sh for linux/unix/osx (osx I have not tested).

If you execute the binary wiki in a jar starts a small webserver on port:3003 where you wiki can be accesses.

wikistartpage

From there you can start to edit your wiki entries. The application provides a Wiki Formatting Demo page which you should contact frequently until you have recent knowledge abou the syntax which is not very different from other Wiki’s like TWiki or Moin Moin.

You should be aware of having the wiki structured at your own or organizational needs to be useable. Use the tagging inside a page to make the pages searchable with the built in search functionality.

You can also allow external access to your local wiki using the admin page link on the home tab.

So far I am using this beautiful small software to have my important knowledge always nearby. Use a memorystick like described below, add information, add structure for your everyday use, unplug the stick, go home plug it again and have it all at hand

Cams Ahoi for the iPhone

My first application review (sooo excited ;-)).

Yesterday I tumbled over this application which provides us with the aid of detecting all the nasty speed boxes on our way into our cubicles around the world. I was a little sceptical that the application would properly work in „Austria“ – where the f*** is Austria, but I was surprised in a positive way because the software detected all stationary boxes on a test drive through a not very well known small city in Austria called Mödling. The user interface is intuitive like most iPhone applications are:

cams_ahoi_main2

  1. the top most part tells you how strong the gps signal ist, on the right side when actualizing a cursor is running
  2. the car inside the „green ball“ signals that there are no cameras within the user devined range (the range is a circle in meters around your gps signal). The „green ball“ changes to a speed box symbol if one is near. If you have turned on signals you will be notfied with different signals.
  3. the blue bar below the car signal tells you how far away the next box is.
  4. the circle section below the blue bar signals the type of speed box (traffic light, stationary or mobile) and the speed limit you have to obey for not getting fined.
  5. right below this the street where the speed measurement takes place is listed.

If you tap on the info icon in the right bottom corner you will come to the settings pane:

cams_ahoi_preferences

This preferences do not have to be explained at all I think. What I suggest is, that you configure the alert distance within cities or villages to 100-300m and outside to 500m so you don’t get too much warnings when you are in town and you can have a break the right way on the highways.

The date Cams Ahoy is using come from the scdb, this is the european speedcamera database. So if want to have more  detailed information on the scdb visit their homepage.

An additional comment maybe placed here, the energy consumption of the application is quite enormous due to high gps activity in combination with the display on all the time, so be aware that 1 hour driving with this can empty you iPhones battery. You will have to purchase a carcharger too if you want to use it on long distance trips. This one made some good tests.

The price for me is perfect. Nice application using good data. Go on like that guys.